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Der Autor dieses Blogs ist war fett. Das Fettsein selbst störte ihn dabei gar nicht so sehr wie die Tatsache, dass er sein Fressen einfach nicht in den Griff zu bekommen schien: Überall stieß er auf sie, die kleinen Sünden in Form von Bonbons, die überall herumstanden, mit den Kollegen Essen gehen oder sich morgens „mal“ was vom Bäcker holen. Irgendwann stellte er halt fest, dass er jeden verdammten Tag irgendeine kleine Sünde zu sich nahm, mit den Kollegen Essen ging oder alles auf einmal machte.

Der Autor kann nicht mal von sich behaupten, fette Mädels hässlich zu finden oder fette Kerle für schwabbelige Luschen zu halten – ganz im Gegenteil: ’n fetter Kerl mit breiten Schultern macht optisch so einiges her.

Das Einzige, was ihn am Fettsein störte, war, dass da irgendwas bei ihm mächtig außer Kontrolle geraten zu sein schien, das er gerne in den Griff bekommen wollte. Ob er danach immer noch fett sein würde, war ihm hierbei ziemlich egal.

Der Autor hasst es einfach, Dinge nicht unter Kontrolle zu haben, von denen er weiß, dass er sie nicht unter Kontrolle hat.

[Disclaimer: Ich bin weder Ernährungswissenschaftler noch habe ich ein Buch zu dem Thema zu verkaufen. Alle Angaben auf diesen Seiten ohne Gewähr. Machen Sie nichts davon zu Hause nach. Am besten lesen Sie diese Seite erst gar nicht.]