Andere gehen Tanken

Vereinssitzung. Ehrenamt und so. Es gibt viel zu besprechen. Es wird spät.

Von einer der letzten Vereinsfeiern ist noch Bier über. Das muss dringend auf. Flaschen werden herangeschafft, die Sitzung beginnt, einige genehmigen sich nen Schluck.

Einer nicht.

Die Köpfe werden roter, die Augen glasiger, der Abend schreitet fort.


Irgendwann ist die Sitzung beendet. Alles gähnt. Zufriedene, berauschte Gesichter um mich herum. Sie sehen aus, als hätten sie die Schlacht um Stalingrad geschlagen. Es ist fast 23:00 Uhr. Um die Zeit lieg ich normalerweise längst schon im Bett. Wenn’s gut läuft, schlaf ich da schon ne Stunde.

Der Vorstand fragt: „Wer geht noch mit was trinken?“

Hände gehen hoch.

Ich denke nur: Ihr wollt jetzt noch in die Kneipe gehen? Ich bin der einzig wache Mensch im Raum. Mein Verstand ist hellwach. Ich muss nur gähnen, weil die Luft im Raum so schlecht geworden ist. Es ist brütend heiß.

Ich ziehe meine Jacke an und geh nach Hause. Lesestoff wartet. „Schönen Abend noch.“ Meine Stimme geht im allgemeinen Geraune unter.


Ich bin völlig aufgedreht. Das passiert mir immer, wenn ich unter Leuten war. An Einschlafen ist danach normalerweise nicht zu denken. Lesen hilft. Lenkt die Birne ab. Lenkt den Fokus, die Gedanken auf etwas anderes. Dadurch beruhigt sich das alles und das Einschlafen gelingt dann doch. Dauert meist gar nicht so lange.

Ich wache auf. Etwas früher als sonst. Eigentlich fühle ich mich ganz okay. Wie’s wohl den anderen geht? Wenn ich mir vorstelle, jetzt noch gesoffen zu haben. Das Erwachen am nächsten Morgen und so. Und dann auch noch nach elf in die Kneipe …

Die anderen dürften ziemlich tot sein: Erst mal vertragen die kaum was und außerdem müssen die alle sehr viel früher raus als ich. Gehobene Berufe und so. Wie die ihr Leben und Verein und Familie unter einen Hut kriegen, ist mir ein Rätsel. Dagegen bin ich faul mit meinem „9 to 5“.

Alkohol macht mutig:

  • Nüchtern: Nach elf in die Kneipe? Schlechte Idee.
  • Nach dem ersten Bier: Nach elf in die Kneipe? Super Idee!

Das Morgen blenden wir einfach aus. Heut ist heut. Morgen ist morgen. Würde jeder tun. Hab ich auch gemacht. Der Mensch tickt so. Evolutionär. Darum werden „wir“ immer wieder „schwach“: Ein langes Leben stand für unsere Vorfahren nie zur Debatte. Später Erfolg? Den zu erleben, darauf konnte man sich in einer gefährlichen Welt nicht verlassen. Wir sind gepolt auf das Hier und Jetzt. Daran, alles sofort zu „verschlingen“. Nur so konnten wir überleben.

Ich erwache fit und ausgeruht und ohne irgendwelche mulmigen Gefühle im Bauch. Darüber freue ich mich.

Auf zu Onkel Doktor!

Treib Sport oder bleib gesund. Heute: Zähne.

Beim Onkel Doktor. Routine-Kontrolle. Die Zahnarzt-Helferin legt los:

„Wann waren Sie zum letzten Mal hier?“

„Halbes Jahr.“

„Bitte mal aufmachen.“

„Aaaaahhh …“

Sie wirft einen Blick in meinen Rachen:

„Tragen Sie eine Schiene?“

„Nö.“

„Haben Sie grad irgendwie Stress?“

„Nö.“

„Bei der Arbeit?“

„Nicht mehr als sonst auch.“

„Privat?“

„Nö.“

„Familie?“

„Nö.“

„Hm …“

„Hm …“

Längere Pause.

„Treiben Sie Sport?“

Bingo!

Seit der letzten Routine-Kontrolle habe ich mein Sport-Pensum radikal erhöht: Ich gehe mittlerweile fünf Mal die Woche Pumpen und drei bis vier Mal die Woche ne dreiviertel Stunde Laufen. Viel zu viel zu viel zu viel. Angeblich. Aktuelle Trainingslehre und so. Mir egal: Ich will das alles selber rausfinden. Ich glaube anderen nichts mehr. Gar nichts. Dafür bin ich schon zu lange dabei.

Sie reicht mir einen Spiegel:

„Hier, sehen Sie mal.“ Ihr Zahnarzthelferinnen-Gerät zeigt auf meine unteren Schneidezähne. „Abgeschliffen … ausgefranste Kanten … so müsste der Zahn eigentlich aussehen … hier, abgeschliffen …“

Auf den ersten Blick sieht das alles ganz normal aus. Auf den zweiten Blick:

Hoppla, das Mädel hat recht: Die Schneidekanten sehen bei dem einen Zahn echt irgendwie anders aus. Die unteren Eckzähne sehen aus wie frisch geschliffener Marmor. Eigentlich ganz schön, wenn es sich dabei nicht um Zähne sondern irgendein abstraktes, modernes Kunstwerk handeln würde. So ne Bildhauerarbeit, die sich große Firmen in die Empfänge stellen.

(Was fürn Licht nehmen die hier eigentlich? Meine Zähne sehen in dem Licht so was von scheiße aus.)

„Wir haben hier so ne junge Dame, die macht CrossFit. Kennen Sie das? Die hat sich alle Zähne abgeschliffen.“


CrossFit, klar. CrossFit ist kein Training. CrossFit ist ne Sekte. Pukie the clown, Rhabdo und so. Abgesehen davon n ganz interessantes Trainingssystem, aber bitte nicht von dem ganzen Bling-Bling-Marketing blenden lassen.

Klar: Wer beißt nicht die Zähne zusammen, wenn’s anstrengend wird? Wer bleckt nicht die Zähne, wenn er vor dem Spiegel Seitheben mit der Kurzhantel macht? Wobei ich mittlerweile davon abgekommen bin, mich wirklich völlig zu verausgaben: Ich lasse auf jeden Fall noch „ne gute Rep im Tank“. Ist gesünder für das ZNS. Man wird nicht so schnell krank. Kann häufiger trainieren. Fühlt sich nach dem Training besser. Konsistenz ist das Geheimnis, nicht Verausgabung.

Die Zeiten, wo man stundenlang in den Krieg gegen sich selber zog, sind lange vorbei: Es bringt einfach nichts. Die Leute, die sich stundenlang umbringen, sehen n halbes Jahr später noch fast genau so aus. Generell bringt Krafttraining ohne Stoff relativ wenig. Ich weiß, ich sollte das nicht sagen, aber so ist es: Sie werden für einen Laien niemals wie ein Pumper aussehen. Sie werden auf jeden Fall besser aussehen. Und sich besser fühlen. Aber in Zeiten von Instagram und YouTube, wo n Haufen „Stofftiere“ der Standard sind, haben Sie als „sauberer“ „Athlet“ keine Schnitte. Das sollten Sie vielleicht wissen, bevor Sie den Vertrag im Studio unterschreiben.

Die Dame, die mich damals angesprochen hat, trainiert jedes Mal länger und härter als ich. Die schwitzt richtig, hat ne rote Birne und so. Fast sollte ich mich schämen. Aber: Die sieht kein bisschen anders als noch vor nem Jahr aus. Und dass ihr das Training wirklich Spaß macht, bezweifle ich auch. Sie würde so gerne abnehmen, aber irgendwie kriegt sie das nicht hin.

Wobei: Mein Training würde einen Untrainierten wahrscheinlich um einiges eher umbringen, als das Training der Dame. Nur: Ich habe mich durch Konsistenz langsam daran gewöhnt. Ob ich mich dabei völlig umbringe oder nicht, spielt keine Rolle. Ich mache meine Fortschritte mittlerweile, ohne mich völlig zu verausgaben. Es bringt genau so viel. Und es ist vor allem um einiges gesünder. „Schonender“ (ich weiß: furchtbares Wort).

Aber das ist gefährliches Wissen: Eine Milliarden-Industrie würde zusammenbrechen, falls das mal jemand so offen aussprechen würde wie ich hier. Und trotzdem: Ich kann nur jedem raten, mit dem Pumpen anzufangen. Es ist eine Bereicherung. Wenn auch auf andere Art, als die meisten Leute denken.


Ich verspreche der Zahnarthelferin, mal drauf zu achten, wann ich mit den Zähnen knirsche. Onkel Doktor wird später Abdrücke nehmen lassen und mir ne Schiene verpassen.

Als ich fertig bin und gerade aufstehen will, kommt die Zahnarzthelferin von der letzten Kontrolle rein. Zunächst scheint sie mich gar nicht zu erkennen. Aber dann:

„Sie haben ja abgenommen …“

War ja klar …

„Sie sollten mehr essen.“

War ja auch klar. Aber: „Keine Angst: Tue ich.“

Schätze, die mageren Zeiten sind vorbei.

Und er sah, dass es gut war …

Ich hatte da echt nen Hänger

Vor kurzem hatte ich da zwei Tage, da ging’s mir richtig finster: Ich war so schlecht in Stimmung wie schon lange nicht mehr. Fast schon depressiv, würde ich sagen. Ich bin einfach nicht „in Stimmung“ gekommen.

Normalerweise wache ich morgens auf, brauch ne Weile, um wach zu werden und dann kann’s losgehen.

Aber an diesen beiden Tagen …

Ich mach’s mir jetzt mal einfach und schieb’s auf den fehlenden Kaffee: Kaffee hat unter anderem ne anti-depressive, stimmungsaufhellende Wirkung. Davon habe ich immer sehr profitiert: Nach der ersten Tasse Kaffee ging’s mir immer sooo gut …

Natürlich müßig zu erwähnen, dass dieser Effekt mit der Zeit immer mehr abnimmt und man irgendwann – so wie ich – jeden Tag fünf Tassen starken schwarzen Kaffee trinkt ohne noch groß was von dieser Stimmungsaufhellung zu merken – sie löst sich irgendwann in Luft auf.

Ne andere Erklärung habe ich jetzt leider nicht zur Hand. Den Kaffee wegzulassen ist die einzige größere Änderung, die ich in letzter Zeit vorgenommen habe.

Jeder „normale“ Mensch würde jetzt natürlich gleich wieder einfach anfangen, Kaffee zu trinken. Ist ja auch nichts Schlimmes dabei: Ich will hier jetzt gar nicht irgendwas raushängen lassen, dass Kaffee schlecht oder ungesund sei. Dafür liest man viel zu viel widersprüchliche Informationen dazu: Mal ist Kaffee gesund. Mal ist Kaffee doch nicht so gesund.

Egal.

Es geht um was ganz anderes:

Ich möchte mir nicht von irgendetwas „Externem“ diktieren lassen, wie meine Laune zu sein hat.

Boah, hört sich scheiße an. Nochmal:

Ich möchte nicht von irgendwas abhängig sein, um gut gelaunt zu sein.

Oder noch anders:

Ich habe keine Lust, auf Kaffee angewiesen zu sein, um gute Laune zu haben. Macht ihr ruhig alle eure Witze, dass ihr ohne Kaffee „ein anderer Mensch seid“ oder „zu nichts zu gebrauchen seid“, dass man euch ohne Kaffee „vergessen kann“, dass euch besser niemand vor der ersten Tasse Kaffee morgens „über den Weg laufen sollte“, dass ihr ohne Kaffee einfach nicht „überleben könntet“.

Für mich ist das alles nichts. Ich bin da leider Hardliner.

Aber macht ja auch nichts: Es gibt Hardliner und es gibt Nicht-Hardliner. No fucks are given.

Ach ja: Des Rätsels Lösung für mein „Problem“:

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Ich bilde mir ein, dass diese Scheißlaune am fehlenden Kaffee liegt, stelle fest, dass ich da keine Lust drauf hab, dass ich Kaffee brauche, um nicht so mies gelaunt zu sein, und schon geht’s mir besser.

Ich tue das, worauf ich Lust habe: Ich habe Lust darauf, auch ohne Kaffee gut gelaunt zu sein.

So einfach ist das.

Der Drang zu essen

Nichts hat sich geändert. Nichts ist überstanden. Der Teufel lebt noch immer.

Aufgrund konkreten Nahrungsengpasses habe ich mir heute zwei Protein-Riegel eingepackt.

Wer sich jetzt fragt, warum das jetzt so eine weltbewegende Neuigkeit ist: Normalerweise esse ich einen Riegel zum Frühstück und das war’s. Da ich mit diesen leckeren, verruchten kleinen Dinger ja bekanntlich meine Probleme habe, habe ich die Notbremse gezogen und packe mir jeden Morgen halt nur einen davon ein.

Aber jetzt liegt da ein zweiter Riegel unweit von mir entfernt in meinem Rucksack und wartet nur darauf, von mir gegessen zu werden. 60 Zentimeter Luftlinie.

Und ich weiß das.

(Warum tue ich mir das eigentlich an?)

Ich kann an nichts anderes denken, als dieses herrlich schmeckende wunderschöne Ding aus seiner lästigen Verpackung zu befreien, es mir in den Mund zu schieben und davon abzubeißen.

Mmmmmmmmmmmmmhhhhhhh …

Orgiastische Geschmackserlebnisse erwarten mich.

Noch immer.

Das Gute daran: Das gute Stück hat nur 180 Kalorien. Macht den Kohl auch nicht fett. Also rein damit!

So schwelg‘ ich nun in herrlichen Genüssen …

Verdammte Hülsenfrüchte!

Der heutige Motivator:

So wie du stinkst, gehst du lieber n bisschen nach draußen.

Zum Abendessen gab es eine ungenannte Menge Hülsenfrüchte. Bei mir hat sich einiges geändert, dementsprechend passe ich auch meinen Fressplan hin und wieder etwas an.

Die größte Änderung: Ich laufe nicht mehr täglich, sondern eher „nur“ noch jeden zweiten Tag. Dafür laufe ich mittlerweile aber auch ne dreiviertel Stunde. Und das auch „voll Power“. Zumindest gefühlt. Ob acht Kilometer inner dreiviertel Stunde jetzt schnell sind oder Google Maps die Entfernung einfach falsch einschätzt, überlasse ich an dieser Stelle mal den mitlesenden Lauf-Fachleuten.

Laut im Internet zugegenen Kalorienverbrauchsrechnern verbrauche ich bei so nem Lauf ca. 600 Kalorien! Gehen wir mal davon aus, dass diese Dinger eher mehr oder weniger genau sind und rechnen mit 500 Kalorien, ist das immer noch n ganzer Batzen. Ich laufe mich quasi bei über 2000 Kalorien am Tag noch immer in ein Kaloriendefizit.

Na ja, zumindest theoretisch. Das mit der Gewichtsreduzierung dürfte jetzt erst mal ein Ende haben. Mittlerweile geht das Gewicht eher wieder n bisschen hoch. Gehen wir einfach mal davon aus, dass es sich dabei zum Großteil um Muskelmasse handelt. Ich mein: Bei irgendwas um die 2000 Kalorien fett werden bei meinem Sportpensum halte ich für ausgeschlossen.

Heute stand also wieder Laufen auf dem Programm. Und wie immer suchten mich schreckliche, übelriechende Blähungen heim. Mein inner Schweinehund hat es wohl noch immer nicht begriffen und versuchte mir einzureden (bitte mit Echo-Effekt vorstellen):

Geh nicht laufen … laufen … laufen …
Du scheißt dir nur in die Hosen … Hosen … Hosen ….

Ruhe da oben!

So ging ich denn zu meiner Frau, hielt mir den Bauch und teilte ihr mit:

Boah, so wie ich stinke, gehe ich jetzt lieber n bisschen nach draußen.

Meine Frau verzog das Gesicht, verdrehte die Augen, ich stürzte mich in meinen Kampfanzug und raus auf die Straße.

Ich fühle mich „lebendig“.

Die Kunst des Krieges

Es kann so einfach sein: Sie entwickeln eine Schwäche für Ihre ach so gesunden Superfood-Protein-Riegel? Erwischen sich selbst dabei, wie Sie ständig mehr als einen davon in sich reinschaufeln? Ständig spuken Ihnen die Teile durch den Kopf? Wie gut sie schmecken? Diese herrliche Biss-Konsistenz? Und nur x Kalorien?

Merken Sie, dass Sie da über etwas die Kontrolle verlieren? Ja?

Wie können Sie also dafür sorgen, auf der Arbeit nicht gleich den 15er-Karton innerhalb weniger Tage leerzufuttern?

Richtig: Indem Sie den Karton einfach zu Hause lassen und Ihre Riegel streng rationieren.

Merke: Man muss nicht jeden Kampf gewinnen. Manchmal kann man ihm auch einfach aus dem Weg gehen.

Wozu sich selber quälen?

Zwei Wochen ohne Kautabak

Kaffee. Ohne Kaffe, meinte ich.

Wie bereits beschrieben, habe ich das Kaffeetrinken aufgegeben. Mein Kollege hatte irgendwie damit angefangen, hatte irgendwas von „man ist morgens wacher“ erzählt, ich hatte schon häufiger von Leuten gelesen, die irgendwelche positiven Eigenschaften durch das Weglassen von Kaffee zu spüren glaubten und so probierte ich es aus.

Na ja, wacher bin ich morgens immer noch nicht.

Aber ich schlafe tief, sooo tief, so tief wie ein Toter. Ich schlafe so tief, dass ich manchmal das Gefühl habe, nie wieder „zurück“ zu finden.

Nachts wache ich zwischendurch manchmal auf. Keine Ahnung, ob das meine eigentliche Aufsteh-Zeit wäre (nachts um 04:00?), irgendeine Tiefschlafphase grad geendet hat oder so was. In der Regel schlafe ich kurz danach aber wieder ein. Zum Glück. Ich hasse es, nachts im Bett wachzuliegen.

Außerdem schlafe ich sehr viel schneller ein als noch zu Kaffeezeiten. Dass ich abends nicht einschlafen kann, kommt so gut wie gar nicht mehr vor. Aber da wird auch das Laufen seinen Teil zu beisteuern: Wenn ich lange Laufen war, schlafe ich wie ein Baby.

Zu all den angeblichen positiven und negativen Auswirkungen auf die Gesundheit durch Kaffee schweige ich mich an dieser Stelle lieber aus: Dazu habe ich schon so viel Widersprüchliches gelesen, es ist nur noch frustrierend – es löst sich quasi alles in heiße Luft auf.

Diese ganzen widersprüchlichen Informationen, was Sport, Ernährung, Gesundheit betrifft, wirken sich negativ auf meine Laune, Leistung und Motivation aus. Aber das nur am Rande.

Auch eine Form des Placebo-Effektes. Wenn auch eine negative.